Tourismus - Inseln - Solta

 
 


 
 

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Insel Solta - KroatienS
olta

SOLTA, Insel des mitteldalmatinischen Archipels westlich von BraC; vom Festland trennt sie der Kanal von Split, vom Drvenik-Archipel der Kanal von Solta, von der Insel BraC die Meerenge von Split; 58,9 km2 (Länge 19 km, Breite bis 5 km); 1448 Einw.; höchster Gipfel Vela straZa (237 m). Im Westteil der Insel erstreckt sich ein Karstfeld mit verschiedenen Anpflanzungen. Mittelländisches Klima; Mittlere Lufttemperatur im Januar 7,8 °C, im Juli 25,3 °C. An der mit dichtem Buschwerk bewachsenen und Nordwind (vor allem Bora) ausgesetzten Nordostküste liegen die größten Buchten RogaC und NeCujam. Die Buchten an der Westküste werden durch eine Gruppe vorgelagerter kleiner Inseln und Kliffe geschützt; die nur dem Nordwestwind ausgesetzte Maslinica-Bucht ist ein guter Ankerplatz und bietet kleinen Jachten Schutz. Die größeren Ortschaften (Grohote, Gornje Selo, Srednje Selo, Donje Selo) liegen im Inneren der Insel. Die Buchten RogaC, NeCujam und Stomorska werden von Fährschiffen angelaufen.
Erstmalige Erwähnung der Insel als Olyntha bei Pseudoscyllax (4. Jh. v. Chr.). Die Römer nennen sie Solenta, und in der Verfassung von Split (14. Jh.) erscheint die Bezeichnung Solta. _ Auf der Insel sind Siedlungsspuren aus prähistorischer Zeit (die Festung Gradac) und aus der Römerzeit (RogaC, Grohote, NeCujam) zu finden. Als die Slawen und Awaren zu Beginn des 7. Jh. Salona zerstörten, flüchtete ein Teil der Bevölkerung nach Solta. Im Mittelalter wurde die Insel mehrmals vom Fürstentum OmiS (1240) und von den Venezianern (1387 und 1418) angegriffen. Baudenkmäler aus dem Mittelalter sind in Sveti Mihovil im Grohote-Feld, in Donje Selo, NeCujam und Stomorica oberhalb von Stomorska (Benedikti-nerkloster) zu sehen. Nachdem Klis 1537 in türkische Hände gefallen war, besiedelten Flüchtlinge vom Festland die Insel.
UGLJAN, Insel im Archipel vor Zadar, nordwestlich der Insel PaSman; 50,21 km2 (Länge 22 km, Breite bis 3,8 km); 7583 Einw. Durch den Zadar-Kanal vom Festland getrennt, durch eine Brücke über die Meerenge Zdrelac mit der Insel PaSman verbunden. Der aus Kalkfelsen bestehende Inselteil ist vornehmlich mit Macchia bewachsen, während in dem auf Dolomitgestein liegenden Bereich Anbauflächen überwiegen. Größere Buchten sind Muline im Nordwesten und Lamjana vela und Lamjana mala im Südosten. Die Ostküste fällt allmählich zur See hin ab und ist in kleine Buchten gegliedert. Ugljan zählt zu den am stärksten besiedelten Inseln Kroatiens. Alle Ortschaften (Preko, Ugljan, Lukoran, SutomiSCica, Poljana, Kali, OSljak und Kukljica) liegen am Meer, und zwar auf der landwirtschaftlich gut erschlossenen Ostseite der Insel. Fährverbindung Preko–Zadar .
Unter dem heutigen Namen wird die Insel 1325 erstmals erwähnt. Sie ist seit der jüngeren Steinzeit kontinuierlich bewohnt. Zur Römerzeit war sie dicht besiedelt, besonders im Nordwestteil, wo man viele Reste antiker Bauwerke entdeckte. Die heutigen Ortschaften wurden im Mittelalter gegründet.


Insel Solta